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<pre>Das will man in Hannover jedoch vermeiden. Die Welle der Euphorie, die sich durch diesen sechs Spiele anhaltenden Erfolgslauf aufgebaut hat, soll die 96er nun weitertragen. „Ein Super-Start, damit konnte keiner rechnen“, jubelt Hannover-Coach Andre Breitenreiter.  <p> Abheben wollen die Schanzer deswegen aber noch lange nicht. Im Gegenteil, vor dem Heimspiel am Dienstagabend gegen den HSV sind die Ingolstädter um Bodenhaftung bemüht. So auch Präsident Peter Jackwerth, der den jüngsten Erfolg höheren Zielen unterordnet: „Dieser Rekord ist nur etwas wert, wenn wir am Ende der Saison 40 Punkte auf dem Konto haben.“  <p>  Die Stimmung hat sich erheblich gebessert, ein paar Punkte braucht es aber noch, um Rang zwei zu festigen. Eintracht Frankfurt hat den sechsten Platz derzeit relativ sicher, konnte auswärts nur vier von 15 Duellen gewinnen. <p> Folglich konnte die alte Dame ihren eigenen Kasten auch volle 398 Minuten sauber halten, bevor es jüngst in Bremen wieder einmal einen Einschlag zu konstatieren galt — ein seltener Rückschlag, der sich allerdings schon bald als ein schmerzhafter Wirkungstreffer mit Folgen erwies. <p>  Anders als bei den Schanzern ist die Torflaute allerdings wie aus heiterem Himmel über die Rheinhessen gekommen: Die in den ersten 15 Runden markierten 23 Buden wiesen das Team zwischenzeitlich gar als die fünftgefährlichste Mannschaft der Bundesliga aus.  </pre>


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<pre>Da in sechs der letzten sieben direkten Vergleiche weniger als drei Treffer fielen, scheint mit ein solch torarmer Spielausgang aber alles andere als abwegig zu sein.  <p> Sieben der letzten acht Auswärtsspiele im Borussia-PArk, und dieser Fakt ist ausschlaggebend für mich, gingen an Bayer Leverkusen, am Wochenende könnte es den fünften Erfolg in Serie geben.  <p>  Dies kommt aber nicht sonderlich überraschend: Einerseits, weil die 96er nach wie vor die schwächste Heimbilanz aller Bundesligisten aufzuweisen haben, andererseits entschied Hoffenheim die letzten fünf direkten Aufeinandertreffen allesamt für sich. <p> Die Hoffnung, dass der HSV gestärkt aus der Winterpause zurückkommt, wurde in der Fuggerstadt sehr schnell und eindeutig enttäuscht. Ohne eine einzige zwingende Torchance verloren die Hansestädter beim FCA mit 0:Mit dieser Niederlage hat sich der Negativlauf weiter fortgesetzt. <p>  Am Sonntag will Hollerbach bei seiner Heim-Premiere als HSV-Coach einen Sieg bejubeln — denn nur Siege bringen die Hamburger aus der Abstiegszone. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beläuft sich aktuell auf einen Punkt, das rettende Ufer mit Platz 15 ist schon vier Zähler weg.  </pre> 


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<pre> Vieles deutet darauf hin, dass die Stabilität der Hintermannschaft nun auch gegen den FC Augsburg höchste Priorität genießt; obwohl die Fuggerstädter noch als Kellerkind am Rheinufer erscheinen, stellte die Elf von Markus Weinzierl zuletzt eine deutlich ansteigende Form unter Beweis.  <p> Beim jüngsten 1:3 in Hamburg machte den Schwaben hingegen eine fatale Fehlentscheidung des Schiedsrichters entscheidend zu schaffen: Der frühe Platzverweis von Burnic ließ ein vorzeigbares Abschneiden beim HSV schon nach zwölf Minuten in unerreichbar weite Ferne rücken.  <p>  Erst unmittelbar vor der Winterpause feierten die Kölner ihren ersten Saisonsieg und bezwangen den VfL Wolfsburg mit 1:0. Der Effzeh überwinterte mit gerade einmal sechs Punkten, wodurch der Abstieg bereits besiegelt schien. Doch die Geißböcke eröffneten die Rückrunde mit einem Knalleffekt. <p>  Am vergangenen Spieltag gab es immerhin 28 Buden zu bestaunen und die Hoffnung auf einen torreichen Spieltag lebt auch diesmal in unserer Over/Under Kombiwette! Deshalb starten wir den 3Spieltag der Bundesliga mit dem Duell zwischen Tabellenführer FC Bayern München und Schalke 04. <p>  für den zuvor in Alkmaar tätigen Innenverteidiger Gouweleeuw machten die bayrischen Schwaben kurzerhand runde 3 Millionen Euro locker; dagegen mutet der für eine knappe Million Euro an Land gezogene Mittelstürmer Albiani Ajeti fast schon wie ein kostengünstiges Schnäppchen an.  </pre>


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<pre> Ã„hnliches lässt sich auch über die Darmstädter Lilien berichten, die mittlerweile ebenfalls schon seit drei Liga-Spielen sieglos sind: Nach Niederlagen gegen Wolfsburg und Stuttgart sorgte erst ein 1:1 gegen den HSV dafür, dass das Form-Barometer nicht bereits jetzt dramatisch nach unten zeigt.  <p> „Wenn wir hier verloren hätten, wäre die Situation etwas angespannter gewesen. Wir sind sehr froh, dass wir die drei Zähler mitnehmen. Wir sind erleichtert und können etwas lockerer in die nächsten Spiele gehen“, sagte Niklas Stark auf der Hertha-Website zum bedeutsamen Sieg in der Hansestadt.   <p> Angesichts gleich zwei erlittener Doppelschläge zeigte sich dabei insbesondere die Hoffenheimer Defensive erneut höheren Ansprüchen nicht gewachsen: Zuvor hatte es die Abwehr bereits den Leverkusenern viel zu leicht gemacht, in der Rhein-Neckar-Arena einen Kantersieg herauszuschießen. <p>  Das heißt: Der Sieger aus dem Duell zwischen der „alten Dame“ und den „Fohlen“ könnte nach diesem Spieltag im Idealfall sogar Spitzenreiter der Bundesliga sein — natürlich aber nur, wenn die drei davor klassierten Teams dementsprechend abschneiden…  <p> Dank eines prinzipiell treffsicheren Angriffs und einer häufig wackeligen Abwehr scheinen mir die Kraichgauer einmal mehr für die Beteiligung an einem unterhaltsamen Spielchen prädestiniert.  </pre>


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<pre> Zwar gelang es den Berlinern nur bedingt, die neue Heimstärke mit ähnlich guten Resultaten in der Fremde zu veredeln; bei der in der Commerzbank-Arena stets zur Höchstform auflaufenden Eintracht war jüngst aber auch der verdient eingefahrene Punktgewinn eine ganze Menge wert.  <p> BVB-Coach Lucien Favre war zwar mit dem Ergebnis zufrieden, bei der Leistung sah er aber noch eine Menge Verbesserungspotenzial: „Wir müssen den Ball unter Druck besser kontrollieren und mit mehr Geduld spielen. Wir hatten viel Mühe, den Gegner zu destabilisieren.“  <p>  Wolfsburg spielt eine durchwachsene Saison, klammert sich aber noch an die Hoffnung Conference-League-Platz, darauf fehlen zwei Punkte. Zuletzt klappte es mit zwei Siegen und einem Remis wieder besser, nur eine der letzten neun Partien wurde verloren (4S, 4U). Im Herbst schlug der VfL die Borussen erstmals seit dem DFB-Pokal-Finale 2015, bis zum Hinspiel gelang nur mehr ein Punkt aus 14 Bundesliga-Spielen. Daheim war der BVB aber erst 58 Minuten in Rückstand – Liga-Topwert! <p>  Wir erwarten eine hochklassige Partie, in der sich am Ende keiner der beiden Kontrahenten durchsetzen wird können. Unser Tipp lautet: Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach trennen sich mit einem Unentschieden!  <p> Auch seine Spieler wollen sich von der anhaltenden Ergebnis-Misere nicht unterkriegen lassen. Im Gegenteil: „Wenn wir da weitermachen, was uns die letzten zwei Wochen stark gemacht hat, dann bin ich sehr zuversichtlich, dass die Punkte irgendwann kommen werden“, erklärte Kapitän Aytac Sulu.  </pre>


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